Was Sie über unsere Schule wissen sollten!

  • Uns ist jedes einzelne Kind wichtig. Um die Schüler beim Lernen und in ihren alltäglichen Problemen zu begleiten, investieren die Lehrer und Lehrerinnen viel Zeit und gehen dabei weit über den Rahmen von staatlichen Schulen hinaus.
  • Neben dem Lehrplan vermitteln die Lehrer und Lehrerinnen unseren Schülern soziale Kompetenz. Ausgrenzung und Mobbing finden keinen Raum an unserer Schule. Wir fördern einen liebevollen Umgang der Schüler untereinander auf der Grundlage unseres christlichen Profils.
  • Wir unterstützen die Schüler mit positiver Grundhaltung. Wir zeigen ihnen, welche Fähigkeiten sie haben und wie sie diese ausbauen können.
  • Uns sind keine Schülerfragen lästig. Wer den Stoff nicht verstanden hat und deshalb den Lehrer fragt, darf jederzeit mit Hilfe und Unterstützung rechnen.
  • Besonderen Wert legen die Lehrer auf die Vorbereitung zur Abschlussprüfung der 10. Klasse. Gute Prüfungsergebnisse ebnen den Schülern den Weg zu Ausbildungsplätzen ihrer Wahl. Ausführliche Informationen zu unserem Profil finden Sie in der Konzeption FES-Grundschule und der Konzeption FES-Oberschule.

    Statements von Schülern

    Dennis Angilella, Absolvent der Klasse 10 im Jahr 2015

    Ich kam in der 4. Klasse an die Freie Evangelische Schule Dresden und nehme nach meiner 7-jährigen Schulzeit an dieser Schule viele positive Erfahrungen und Erinnerungen mit. Da ich noch nie eine staatliche Schule besucht habe, sondern vor meiner „FES-Zeit“ an einer anderen evangelischen Schule war, kann ich nicht sagen, wie groß der Unterschied zu staatlichen Schulen ist. Was mir jedoch über die Jahre hinweg aufgefallen ist, ist das große Engagement der Lehrer in und außerhalb ihres Unterrichtes. Kein Schüler, der etwas auf Anhieb nicht schafft, wird zurückgelassen. Jeder bekommt die Hilfe und Unterstützung, die er in seiner momentanen Situation braucht. So hat wirklich jeder die Möglichkeit, den Unterrichtsstoff zu verstehen.
    In meiner Klasse hatten wir ein wunderbares Klassenklima, welches wesentlich unserem Klassenlehrer zuzuschreiben ist, der sich immer Zeit für uns genommen hat, um entstandene Probleme zu lösen. Die meisten Lehrer hatten ein gutes bzw. sehr gutes Verhältnis zu den Schülern, da sie es verstanden, erzieherische Komponenten und respektvollen Umgang miteinander gut auszubalancieren. Ehrlicherweise muss ich sagen, dass es auch Lehrer gab, die das mit dem respektvollen Umgang nicht so gut schafften. Dies ist sicher ein kleiner Makel, ändert aber in meinen Augen am positiven Ansehen der Schule nichts.
    Meine schriftlichen Prüfungen liefen perfekt. Dank der sehr umfangreichen und individuellen Prüfungsvorbereitungen, die an der FES quasi schon in der 9. Klasse beginnen, fühlte ich mich sehr gut vorbereitet und hatte keine Probleme, die gestellten Aufgaben zu lösen.
    Ich bin sehr dankbar, dass meine Eltern die Entscheidung getroffen hatten, mich an dieser Schule anzumelden. Ohne sie und die vielen Mühen und das Engagement meiner Lehrer, wäre es mir sicher nicht möglich gewesen, nach meinem Abschluss an der FES eine gymnasiale Schullaufbahn einzuschlagen.


    Michelle Junk, Absolventin der Klasse 10 im Jahr 2015

    In der 7. Klasse wechselte ich zu Schuljahresbeginn umzugsbedingt an die Freie Evangelische Schule Dresden. Auf Grund der Erfahrungen, die ich bei mehreren früheren Schulwechseln machte, hatte ich ein wenig Angst vor meiner neuen Klasse und den Lehrern. Doch die 4 Jahre an der FES waren mit Abstand die schönsten Jahre meiner Schulzeit.

    Meine Klasse war sehr nett und wir hatten eine tolle Gemeinschaft. Es herrschte ein angenehmes und offenes Klima, das auch die Lehrer einschloss. Ich hatte von Anfang an das Gefühl, dass unsere Lehrer ernsthaft an uns als individuelle Persönlichkeiten und unseren Leistungen interessiert waren. Das war echt deutlich spürbar. Sie halfen uns, wo sie nur konnten und standen uns auch in konfliktreichen Situationen zur Seite. Ich schätze ganz besonders, dass ich mich in der Zeit an der FES auch persönlich wirklich entfalten konnte und dass man als Schüler an dieser Schule so viele Möglichkeiten hat, aktiv zu werden, mitzumachen, Hilfe zu empfangen und anderen zu helfen.

    Außerdem geht es einfach geordnet und gerecht zu. Die vorhandenen Regeln sind sehr hilfreich und geben den Schülern Halt und Orientierung. Der Unterricht war gut, oft sogar sehr gut, und der Stoff wurde wirklich gut und anschaulich vermittelt. Fragen konnte man immer stellen. Ich hatte nie das Gefühl, dass den Lehrern unsere Fragen lästig waren, sondern dass sie meist als Bereicherung des Unterrichts angesehen wurden.

    Ganz besonders war die Prüfungsvorbereitung. Sie war intensiv aber wirklich sehr gut. Ich konnte alle meine Prüfungen dank der individuellen, sehr schülerbezogenen und umfassenden Vorbereitung in allen Prüfungsfächern ohne Sorge und innerlich ganz ruhig absolvieren. Da wir die unterschiedlichsten Prüfungssituationen an sich schon seit der 9. Klasse immer wieder übten und simulierten, wurde uns so am eigentlichen Prüfungstag wirklich der innere Stress genommen. Das war sehr hilfreich und so kamen mir meine Prüfungen gar nicht so schwer vor. Das dem wirklich so war zeigten unsere wirklich guten Prüfungsergebnisse!

    Ich werde die FES sehr vermissen! Dieses so soziale, herzliche und offene Miteinander zwischen Schülern und Lehrern und die Akzeptanz aller Schüler als Persönlichkeiten mit vielen individuellen Stärken, die es zu fördern gilt. Die FES ist für mich wie eine große Familie.


    Tobias Erler, Absolvent der Klasse 10 im Jahr 2012

    Ich wechselte in der 8. Klasse vom Gymnasium an die FES-Mittelschule. Für meine Entscheidung spielten mehrere Faktoren eine Rolle. Zum einen war da der sehr gute Ruf, den die Schule in meinem Umfeld hat. Zum anderen waren da auch meine nicht so guten Leistungen und das sehr schlechte soziale Klima in meiner ehemaligen Klasse am Gymnasium. Seit der fünften Klasse war ich ein Außenseiter, wurde von den meisten Mitschülern ausgegrenzt, gemobbt und oft auf das Übelste beschimpft und beleidigt. Kaum einer wollte etwas mit mir zu tun haben. Bis auf wenige Ausnahmen interessierten die Lehrer meine Probleme nicht. Ich stand immer ganz alleine da. Fragen meinerseits zum Unterrichtsstoff wurden meist nicht oder nur oberflächlich beantwortet. Wenn ich etwas nicht verstanden hatte und nachfragte, hörte ich oft: „Das ist doch nicht mein Problem!“ Rückblickend frage ich mich manchmal, wie ich das alles ausgehalten habe. Als in der 8. Klasse auch noch mein bester Freund die Schule verließ, hab ich mich dann nach einer Woche Probeunterricht für den Wechsel an die FES entschieden, den ich nie bereut habe! In meiner neuen Klasse war alles anders. Ich war nicht mehr ausgegrenzt, wurde nicht gemieden. Ich gehörte einfach dazu! Und auch den Lehrern war ich nicht egal. Wie oft habe ich sie in Mathematik und Physik mit meinen Fragen bombardiert Alle Fragen wurden wieder und wieder ganz ruhig und ohne erkennbare Ungeduld beantwortet! Eine bessere und intensivere Prüfungsvorbereitung als an der FES kann ich mir nicht vorstellen. Dadurch waren insbesondere die staatlichen schriftlichen Prüfungen gar nicht mehr so schwer.


    Sebastian Kuka, Absolvent der Klasse 10 im Jahr 2012

    Am besten ist einfach die Atmosphäre und das Miteinander hier, egal ob in den Pausen oder im Unterricht. Hier zeigt man dir was du kannst und nicht, was du nicht kannst. Schule hat, seitdem ich hier bin, richtig Spaß gemacht.


    Clara Sann, Klasse 5a der FES-Mittelschule (Jahr 2012)

    Mir gefällt es sehr gut an der FES.
    In meiner alten Klasse haben wir uns oft gestritten, hier ist es ganz anders. Auf dem Schulhof gibt es viel Spielzeug.
    Ich habe auch gleich Freundinnen gefunden. Ich finde die Feste, die man an der FES feiert, sehr schön. Die Lehrer sind auch sehr nett.
    In meiner alten Schule haben die Lehrer manchmal gesagt:„Ihr könnt ja nichts!“ Es wurden auch immer nur die schlauen Kinder bevorzugt.