Die Lehrer der FES sind engagierte und qualifizierte Pädagogen mit staatlicher Anerkennung. Sie prägen mit ihrer Persönlichkeit und ihrer christlichen Überzeugung den Unterricht und das soziale Klima ihrer Klasse.

Stimmen unserer Lehrer

  • Unterricht aktiv gestalten
    Unterricht an der FES bedeutet, nicht nur passiv Wissen aufzunehmen, sondern seinen eigenen Lernprozess aktiv mitzugestalten. Mein Ziel als Lehrerin an dieser Schule ist es daher, anregende Lernumgebungen zu schaffen, damit alle Schüler ihr Potential entfalten können.
    Als etwas Besonderes erlebe ich den alltäglichen Umgang miteinander, zum Beispiel in den gemeinsamen Andachten. Hier spürt man, dass Gott uns Mitarbeiter, Lehrer und Schüler auf unserem gemeinsamen Weg begleitet.
    Sophie Scherer
  • Unterricht zum Anfassen
    Ich bin sehr gerne Lehrer und es macht mir viel Freude, nicht nur Wissen zu vermitteln, sondern durch praxisbezogenen Experimentalunterricht, durch das eigene und gemeinsame Erforschen physikalischer Zusammenhänge, die Schüler auch zum kritischen Hinterfragen der „klassischen Physik“ zu bewegen. Besonders wichtig ist mir dabei das gemeinsame Erleben und Verstehen praktischer physikalischer, astronomischer und auch mathematisch logischer Vorgänge. Ich möchte einen praktischen Unterricht „zum Anfassen“ gestalten, der es möglich macht, die oft „sehr graue Theorie“ besser zu verstehen. Mich begeistert an Gottes Werk die Vollkommenheit der Natur und ihrer Gesetzmäßigkeiten vom „Makrokosmos“ unseres Universums bis zum „Mikrokosmos“ der Elementarteilchen.
    Frank Tomschin
  • Die Stärken fördern – an den Schwächen arbeiten
    Gemeinsam mit den Schülern den Schulalltag erleben – das hat an der FES eine besondere Bedeutung. Es macht mir Spaß, die Kinder besser kennenzulernen und sie mit ihren Stärken und Schwächen zu begleiten. Unterrichten bedeutet für mich, die Stärken zu fördern und an den Schwächen zu arbeiten. Das ist nur möglich, wenn man sich kennt und sich vertraut. Beides ist an der FES möglich. Kleinere Klassen, individuelle Unterstützung und das Wissen der Schüler, dass die Lehrer es tatsächlich gut meinen, unterstützen diesen Prozess. Darüber hinaus kann ich meinen Glauben und meine Erfahrungen einbringen.
    Heiko Müller