Die Lehrer der FES sind engagierte und qualifizierte Pädagogen mit staatlicher Anerkennung. Sie prägen mit ihrer Persönlichkeit und ihrer christlichen Überzeugung den Unterricht und das soziale Klima ihrer Klasse.

Stimmen unserer Lehrer

  • Gottes Wort in den Mittelpunkt stellen
    Jeder Tag ist eine neue Chance, gemeinsam zu entdecken, miteinander zu wachsen und einander zu bereichern. Dabei kann ich als Lehrer genauso von und mit den Kindern lernen. Es bereitet mir große Freude, mit den Kindern zu erleben, wie Aha-Erlebnisse begeistern. An der FES kann ich in all die Bildungsinhalte auch Gottes Wort und seine Liebe zu uns in den Mittelpunkt stellen. Das ist für mich eine großes Geschenk, denn ich bin begeistert von Gott und seiner bedingungslosen Liebe zu uns. Mitten im Alltag der Schule sowohl auf den Höhen als auch in den Tiefen dürfen wir gemeinsam lernen, Gott und seiner Hilfe zu vertrauen. Das stärkt uns.
    Michaela Klotz

 

  • Kinder ein Stück auf ihrem Weg begleiten
    Die Arbeit mit Kindern bereitet mir besonders viel Freude. Sie ein Stück auf ihrem Lebensweg zu begleiten und sie beim Lernen zu unterstützen ist unsere Aufgabe als Lehrer. Ich selbst habe im Lehrerdasein meinen Traumberuf gefunden. Jeden Tag den Kindern mit einem Lächeln zu begegnen und ein Lächeln zu bekommen, ist oft schon manche Mühe wert. Mit den Kindern über Gott zu sprechen und ihnen von Gott zu erzählen ist eine Bereicherung für beide Seiten.
    Katharina Stöhr

 

  • Die Freude der Kinder ist ansteckend
    Es macht mir Freude, Kindern etwas zu zeigen, sie zum Verständnis zu führen, sie anzuleiten, selbst etwas zu entdecken und zu tun. Ich möchte sie begeistern, damit sie andere begeistern. Kleine Sternstunden sind Momente, in denen ich merke: Jetzt ist es verstanden! Jetzt wurde etwas begriffen! Die Freude der Kinder bei solchen Erfahrungen ist so ansteckend …
    Warum bin ich gern Lehrerin an einer christlichen Schule?
    Ich kann Kindern und Mitarbeitern meinen christlichen Glauben bekannt machen, kann meine Überzeugungen und meine Sicht auf das Leben auch in den Berufsalltag integrieren. Dazu gehören beispielsweise die Andachten in den Klassen und im Kollegium, das gemeinsame Arbeiten im Schulträgerverein, verschiedene größere und kleinere Unternehmungen in den einzelnen Klasen oder mit der gesamten Schule, der Umgang mit den Eltern sowie natürlich auch das Feiern der Feste. Die Arbeit am Projekt „Freie Evangelische Schule Dresden“ bedeutet für mich täglich neue Herausforderung und Freude.
    Veronika Schauer